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EM 2014

Fußball-Europameisterschaft 2016

UEFA-Fußball-Europameisterschaft 2016
UEFA EURO 2016
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Anzahl Nationen 24[1] (von 54 Bewerbern)
Austragungsort Frankreich Frankreich
Eröffnungsspiel 10. Juni 2016 (Saint-Denis)
Endspiel 10. Juli 2016 (Saint-Denis)
Spiele 51

Die Fußball-Europameisterschaft 2016 der Männer ist die 15. Austragung dieses Turniers und wird vom 10. Juni bis zum 10. Juli 2016[2] in Frankreich stattfinden. Erstmals werden 24 statt wie bisher 16 Mannschaften an der Endrunde teilnehmen.[3]

Vergabe

Für die Fußball-Europameisterschaft 2016 wurde die Bewerbungsprozedur in drei Phasen aufgeteilt.[4] Die Nominierung des Gastgebers fand in der dritten Phase statt.

Ursprünglich hatten sich sieben nationale Fußballverbände mit fünf Bewerbungen um die Austragung der EM-Endrunde 2016 bemüht: Die Verbände von Frankreich, Italien und der Türkei bewarben sich einzeln, Norwegen und Schweden sowie Schottland und Wales hatten jeweils Gemeinschaftsbewerbungen vorgesehen, die jedoch nicht eingereicht wurden.

Schottland und Wales verzichteten auf eine gemeinsame Bewerbung aufgrund der zu hohen Kosten.[5] Am 9. Dezember 2009 gaben auch Schweden und Norwegen den Verzicht auf ihre gemeinsame Kandidatur bekannt.[6]

Bis zum Bewerbungsschluss am 9. März 2009 hatten folgende Landesverbände ihr Interesse an der Ausrichtung bekundet:

Am 28. Mai 2010 schied Italien in der ersten Abstimmungsrunde aus. In der zweiten Abstimmung am gleichen Tag setzte sich Frankreich mit 7:6 Stimmen gegen die Türkei durch und wurde als Austragungsort bestimmt.[10]

Stadionanforderungen

Nachdem beschlossen war, dass die EM 2016 statt bisher 16 nun mit 24 Mannschaften ausgetragen werden soll, bestimmte die UEFA am 11. Dezember 2008 zudem weitere Bewerbungskriterien. Für das Turnier werden neun Stadien benötigt; weitere drei sollen als Ersatz-Austragungsorte vorgesehen werden. Darunter sind zwei Stadien mit mindestens 50.000 Plätzen, drei Stadien mit mindestens 40.000 Plätzen und vier Stadien mit mindestens 30.000 Plätzen.

Spielorte

Die Spielorte entsprechen im weitesten Sinne denen der Fußball-Weltmeisterschaft 1998, mit Ausnahme von Nantes und Montpellier. Dafür kommen Villeneuve-d’Ascq bei Lille sowie Nizza hinzu. Im April 2014 wurde bekannt, dass das Stade de France in Saint-Denis sowohl Austragungsort des Eröffnungsspiels am 10. Juni 2016, als auch des Finals am 10. Juli 2016 ist.[11]

Saint-Denis (Paris) Marseille Décines-Charpieu (Lyon)
Stade de France
Kapazität: 81.338
Stade Vélodrome
Kapazität: 67.000
Stade des Lumières
Kapazität: 61.556
Stade de france001.JPG Stade Vélodrome 2013.JPG im Bau
Paris
Villeneuve-d’Ascq (Lille)
Parc des Princes
Kapazität: 51.000
Stade Pierre-Mauroy
Kapazität: 50.186
Paris-Parc-des-Princes.jpg Grand Stade Lille Métropole LOSC first match.JPG
Lens Bordeaux
Stade Bollaert-Delelis
Kapazität: 45.000
Grand Stade de Bordeaux
Kapazität: 42.000
Stade Felix-Bollaert.jpg im Bau
Saint-Étienne Toulouse Nizza
Stade Geoffroy-Guichard
Kapazität: 41.950
Stadium Municipal
Kapazität: 41.000
Allianz Riviera
Kapazität: 35.624
Stade-GeoffroyGuichard-RWC2007.JPG StadiumToulouse3.JPG Allianzcoupdenvoi.jpg

Qualifikation

Gastgeber Frankreich ist für die Endrunde im Sommer 2016 automatisch qualifiziert. Die restlichen 23 Plätze werden von September 2014 bis November 2015 in mehreren Qualifikationsgruppen mit fünf bzw. sechs Mannschaften ermittelt. Die Auslosung der Gruppen fand am 23. Februar 2014 im Palais des Congrès Acropolis in Nizza statt.[12] Die Auslosung der Gruppen des Endrunden-Turniers findet am 12. Dezember 2015 in Paris statt.[12] Gibraltar wird erstmals an einer Qualifikation eines derart großen Turniers teilnehmen.[13]

Auslosung

Die Auslosung der Endrunde in Frankreich findet am 12. Dezember 2015 im Palais des congrès de Paris in der Hauptstadt Paris statt. Die 23 qualifizierten Mannschaften werden nach dem UEFA-Koeffizient in vier Töpfe eingeteilt und anschließend in sechs Gruppen eingeteilt. Lediglich Frankreich ist als Gastgeber in Gruppe A bereits gesetzt.[14]

Modus

Die Endrunde der Europameisterschaft wird im Sommer 2016 gespielt. Erstmals seit der EM 1996, bei der das Teilnehmerfeld von 8 auf 16 erhöht worden ist, gibt es einen neuen EM-Modus. Es wird in sechs Vierergruppen gespielt, wobei die Gruppenbesten und -zweiten und die vier besten Gruppendritten sich für das Achtelfinale qualifizieren. Von da an wird im K.-o.-System weitergespielt, bei dem eine Verlängerung bzw. ein Elfmeterschießen möglich ist. Es werden 51 Spiele statt bisher 31 Spiele ausgetragen. Die Endrunde wird daher von drei auf vier Wochen verlängert.

Vorbereitungen

Logo der Bewerbung

Straßburg zog seine Kandidatur Anfang August 2010 zurück, da die geschätzten Investitionskosten von 130 Millionen Euro für die öffentliche Hand nicht aufzubringen seien.[15] Im Mai 2011 wurden neun Stadien (in Bordeaux, Lens, Lille, Lyon, Marseille, Nancy, Nizza, Paris und Saint-Denis), dazu zwei „Reservestadien“ (in Saint-Étienne und Toulouse) als Austragungsorte festgelegt.[16] Die Vereinspräsidenten von AS Saint-Étienne und FC Toulouse kritisierten den Ablauf mit dem Hinweis darauf, dass ihre Kollegen aus Lens und Nancy dem entscheidenden Gremien angehört hatten. Auch wenn diese sich dann nicht an der Abstimmung beteiligt hatten, bliebe doch das ungute Gefühl von „kleinen Abmachungen unter Freunden“, wozu auch die Tatsache gehöre, dass UEFA-Präsident Michel Platini Nancy gleichfalls eng verbunden sei. Zudem seien dadurch Millionen Franzosen aus dem Westen, dem Zentrum und dem Süden des Landes de facto vom Besuch der Spiele ausgeschlossen.[17] Am 16. Juni 2011 wurde die Anzahl der vollwertigen Austragungsorte durch nachträgliche Aufnahme von Saint-Étienne und Toulouse auf elf erhöht. Die UEFA begründete diesen Schritt mit dem neuen Spielmodus mit 24 statt 16 Mannschaften, die 51 (statt bisher 31) Spiele austragen sollen.[18]

Die beabsichtigten Neubauten, insbesondere diejenigen in Décines-Charpieu (Lyon), Saint-Isidore (Nizza) und Villeneuve-d’Ascq (Lille), wurden über Jahre durch Gerichtsurteile aufgrund von Klagen betroffener Gemeinden und Anwohner blockiert. Die Hoffnung insbesondere der privaten Bauherren richtet sich seit 2011 darauf, diese Hemmnisse nunmehr unter dem Druckmittel des „nationalen Interesses“ überwinden zu können. Ende 2012 war das Stadion von Lille fertiggestellt und wurde vom OSC Lille genutzt. Mitte September 2013 wurde das Stadion in Nizza eröffnet. Für Lyons rein privat finanziertes Stade des Lumières wurde im Februar 2012 zwar die gemeindliche Baugenehmigung erteilt, aber auch dagegen ist Klage erhoben worden, so dass ab Oktober 2012 lediglich Planierungsarbeiten auf dem Gelände durchgeführt wurden. Die eigentlichen Bauarbeiten sollten Anfang August 2013 aufgenommen werden; die dann verbleibenden 29 Monate bis zum von der UEFA vorgegebenen Termin der Fertigstellung gelten als knapp, aber realisierbar.[19] Tatsächlich erfolgte die Grundsteinlegung erst Mitte November 2013.[20] Bezüglich Bordeaux war es zwar im Oktober 2011 zur Unterzeichnung eines PPP-Vertrags zwischen der Stadt und den privaten Co-Investoren gekommen, aber mit dem Bau konnte erst im Spätsommer 2013 begonnen werden.[21]

Auch bei den Stadienerweiterungen gab es zu diesem Zeitpunkt eine große Spannweite: während der Umbau in Marseille (bei gleichzeitig weiter laufendem Spielbetrieb) bereits in vollem Gange ist, hängen insbesondere der Pariser Prinzenpark und das Stade Bollaert-Delelis in Lens weit hinter dem Zeitplan zurück. In Lens hat nach dem Abstieg des heimischen Racing Club in die zweite Liga (zur Saison 2011/12) der Hauptfinanzier Crédit Agricole Nord seine Zusage sogar teilweise zurückgezogen.[22] Nachdem etliche Gebietskörperschaften sich an den Kosten beteiligen wollen, soll nun Anfang 2013 doch noch mit den allerdings reduzierten Modernisierungsmaßnahmen begonnen werden, sofern auch der Generalrat des Départements Pas-de-Calais rund zehn Millionen Euro dafür bewilligt.[23]
Hingegen erklärte Nancy am 2. Dezember 2011 gegenüber der UEFA-Organisationsgesellschaft den Verzicht auf seine Kandidatur, weil die Finanzierung des Stadionausbaues auf 32.000 Plätze aufgrund des Rückzugs der Kommune nicht mehr möglich sei.[24]

Vorrunde

Der Spielplan wurde von der UEFA am 26. April 2014 veröffentlicht.[25] Die genaue Auslosung des Turniers findet am 12. Dezember 2015 nach der Qualifikation statt.

Gruppe A

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. Frankreich Frankreich 0  0  0  0 0:0  ±0 0
 2. A2 0  0  0  0 0:0  ±0 0
 3. A3 0  0  0  0 0:0  ±0 0
 4. A4 0  0  0  0 0:0  ±0 0
Fr., 10. Juni 2016 um 21:00 Uhr in Saint-Denis
Frankreich A2  :
Sa., 11. Juni 2016 um 15:00 Uhr in Lens
A3 A4  :
Mi., 15. Juni 2016 um 18:00 Uhr in Paris
A2 A4  :
Mi., 15. Juni 2016 um 21:00 Uhr in Marseille
Frankreich A3  :
So., 19. Juni 2016 um 21:00 Uhr in Villeneuve-d’Ascq
A4 Frankreich  :
So., 19. Juni 2016 um 21:00 Uhr in Lyon
A2 A3  :

Gruppe B

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. B1 0  0  0  0 0:0  ±0 0
 2. B2 0  0  0  0 0:0  ±0 0
 3. B3 0  0  0  0 0:0  ±0 0
 4. B4 0  0  0  0 0:0  ±0 0
Sa., 11. Juni 2016 um 18:00 Uhr in Bordeaux
B3 B4  :
Sa., 11. Juni 2016 um 21:00 Uhr in Marseille
B1 B2  :
Mi., 15. Juni 2016 um 15:00 Uhr in Villeneuve-d’Ascq
B2 B4  :
Do., 16. Juni 2016 um 15:00 Uhr in Lens
B1 B3  :
Mo., 20. Juni 2016 um 21:00 Uhr in Saint-Étienne
B4 B1  :
Mo., 20. Juni 2016 um 21:00 Uhr in Toulouse
B2 B3  :

Gruppe C

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. C1 0  0  0  0 0:0  ±0 0
 2. C2 0  0  0  0 0:0  ±0 0
 3. C3 0  0  0  0 0:0  ±0 0
 4. C4 0  0  0  0 0:0  ±0 0
So., 12. Juni 2016 um 18:00 Uhr in Nizza
C3 C4  :
So., 12. Juni 2016 um 21:00 Uhr in Villeneuve-d’Ascq
C1 C2  :
Do., 16. Juni 2016 um 18:00 Uhr in Lyon
C2 C4  :
Do., 16. Juni 2016 um 21:00 Uhr in Saint-Denis
C1 C3  :
Di., 21. Juni 2016 um 18:00 Uhr in Marseille
C2 C3  :
Di., 21. Juni 2016 um 18:00 Uhr in Paris
C4 C1  :

Gruppe D

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. D1 0  0  0  0 0:0  ±0 0
 2. D2 0  0  0  0 0:0  ±0 0
 3. D3 0  0  0  0 0:0  ±0 0
 4. D4 0  0  0  0 0:0  ±0 0
So., 12. Juni 2016 um 15:00 Uhr in Paris
D3 D4  :
Mo., 13. Juni 2016 um 15:00 Uhr in Toulouse
D1 D2  :
Fr., 17. Juni 2016 um 18:00 Uhr in Saint-Étienne
D2 D4  :
Fr., 17. Juni 2016 um 21:00 Uhr in Nizza
D1 D3  :
Di., 21. Juni 2016 um 21:00 Uhr in Bordeaux
D4 D1  :
Di., 21. Juni 2016 um 21:00 Uhr in Lens
D2 D3  :

Gruppe E

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. E1 0  0  0  0 0:0  ±0 0
 2. E2 0  0  0  0 0:0  ±0 0
 3. E3 0  0  0  0 0:0  ±0 0
 4. E4 0  0  0  0 0:0  ±0 0
Mo., 13. Juni 2016 um 18:00 Uhr in Saint-Denis
E3 E4  :
Mo., 13. Juni 2016 um 21:00 Uhr in Lyon
E1 E2  :
Fr., 17. Juni 2016 um 15:00 Uhr in Toulouse
E2 E4  :
Sa., 18. Juni 2016 um 15:00 Uhr in Bordeaux
E1 E3  :
Mi., 22. Juni 2016 um 21:00 Uhr in Villeneuve-d’Ascq
E2 E3  :
Mi., 22. Juni 2016 um 21:00 Uhr in Nizza
E4 E1  :

Gruppe F

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. F1 0  0  0  0 0:0  ±0 0
 2. F2 0  0  0  0 0:0  ±0 0
 3. F3 0  0  0  0 0:0  ±0 0
 4. F4 0  0  0  0 0:0  ±0 0
Di., 14. Juni 2016 um 18:00 Uhr in Bordeaux
F3 F4  :
Di., 14. Juni 2016 um 21:00 Uhr in Saint-Étienne
F1 F2  :
Sa., 18. Juni 2016 um 18:00 Uhr in Marseille
F2 F4  :
Sa., 18. Juni 2016 um 21:00 Uhr in Paris
F1 F3  :
Mi., 22. Juni 2016 um 18:00 Uhr in Lyon
F4 F1  :
Mi., 22. Juni 2016 um 18:00 Uhr in Saint-Denis
F2 F3  :

Rangliste der Gruppendritten

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1.   0  0  0  0 0:0  ±0 0
 2.   0  0  0  0 0:0  ±0 0
 3.   0  0  0  0 0:0  ±0 0
 4.   0  0  0  0 0:0  ±0 0
 5.   0  0  0  0 0:0  ±0 0
 6.   0  0  0  0 0:0  ±0 0

Finalrunde

In der Finalrunde kommen jeweils nur die Sieger weiter, für die unterlegenen Mannschaften ist das Turnier beendet. Weitere Platzierungen werden nicht ausgespielt. Ein „Kleines Finale“ um Platz 3, wie bei Weltmeisterschaften, findet also nicht statt.

  Achtelfinale   Viertelfinale   Halbfinale   Finale
                             
   Zweiter Gruppe A    
   Zweiter Gruppe C    
     Sieger Achtelfinale 1    
   
     Sieger Achtelfinale 2    
   Sieger Gruppe D  
 
   Dritter Gruppe B/E/F    
       Sieger Viertelfinale 1    
   
     Sieger Viertelfinale 2    
   Sieger Gruppe B    
 
   Dritter Gruppe A/C/D    
     Sieger Achtelfinale 3  
   
     Sieger Achtelfinale 4    
   Sieger Gruppe F  
 
   Zweiter Gruppe E    
       Sieger Halbfinale 1  
     
     Sieger Halbfinale 2  
   Sieger Gruppe C    
 
   Dritter Gruppe A/B/F    
     Sieger Achtelfinale 5  
   
     Sieger Achtelfinale 6    
   Sieger Gruppe E  
 
   Zweiter Gruppe D    
       Sieger Viertelfinale 3  
   
     Sieger Viertelfinale 4    
   Sieger Gruppe A    
 
   Dritter Gruppe C/D/E    
     Sieger Achtelfinale 7  
   
     Sieger Achtelfinale 8    
   Zweiter Gruppe B  
 
   Zweiter Gruppe F    

Achtelfinale

Sa., 25. Juni 2016 um 15:00 Uhr in Saint-Étienne
Zweiter Gruppe A Zweiter Gruppe C  :
Sa., 25. Juni 2016 um 18:00 Uhr in Paris
Sieger Gruppe B Dritter Gruppe A/C/D  :
Sa., 25. Juni 2016 um 21:00 Uhr in Lens
Sieger Gruppe D Dritter Gruppe B/E/F  :
So., 26. Juni 2016 um 15:00 Uhr in Lyon
Sieger Gruppe A Dritter Gruppe C/D/E  :
So., 26. Juni 2016 um 18:00 Uhr in Villeneuve-d’Ascq
Sieger Gruppe C Dritter Gruppe A/B/F  :
So., 26. Juni 2016 um 21:00 Uhr in Toulouse
Sieger Gruppe F Zweiter Gruppe E  :
Mo., 27. Juni 2016 um 18:00 Uhr in Saint-Denis
Sieger Gruppe E Zweiter Gruppe D  :
Mo., 27. Juni 2016 um 21:00 Uhr in Nizza
Zweiter Gruppe B Zweiter Gruppe F  :

Viertelfinale

Do., 30. Juni 2016 um 21:00 Uhr in Marseille
Sieger Achtelfinale 1 Sieger Achtelfinale 3  :
Fr., 1. Juli 2016 um 21:00 Uhr in Villeneuve-d’Ascq
Sieger Achtelfinale 2 Sieger Achtelfinale 6  :
Sa., 2. Juli 2016 um 21:00 Uhr in Bordeaux
Sieger Achtelfinale 5 Sieger Achtelfinale 7  :
So., 3. Juli 2016 um 21:00 Uhr in Saint-Denis
Sieger Achtelfinale 4 Sieger Achtelfinale 8  :

Halbfinale

Mi., 6. Juli 2016 um 21:00 Uhr in Lyon
Sieger Viertelfinale 1 Sieger Viertelfinale 2  :
Do., 7. Juli 2016, 21:00 Uhr in Marseille
Sieger Viertelfinale 3 Sieger Viertelfinale 4  :

Finale

So., 10. Juli 2016 um 21:00 Uhr in Saint-Denis
Sieger Halbfinale 1 Sieger Halbfinale 2  :

 
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